Städte sind nicht neutral. Sie spiegeln Machtverhältnisse, Normen und Ausschlüsse wider. Doch für wen werden Städte eigentlich gebaut – und von wem?
Ausgehend von ihrer Masterarbeit setzt sich die Architektin Jana Eckelt (M.A. Architektur) mit feministischer Planung in Städtebau und Architektur auseinander. Der Vortrag hinterfragt Planungsgewohnheiten und macht sichtbar, wessen Bedürfnisse im gebauten Raum priorisiert werden – und wessen systematisch übersehen.
Im Fokus stehen feministische Perspektiven auf Stadt: Care-Arbeit, Sicherheit, Zugänglichkeit, Alltagstauglichkeit. Anhand konkreter Maßnahmen und planerischer Ansätze wird aufgezeigt, wie Städte gerechter gestaltet werden können.
Diese Veranstaltung wird in Kooperation mit INPUT Jugendbildung Mannheim durchgeführt.