Bei dieser Gelegenheit treffen sich unter Einladung der Europäischen Vereinigung der Politik-
und Wahlkampfberater (EAPC) Experten aus der Welt der politischen Kommunikation. Dieses
Jahr liegt der Schwerpunkt auf dem Trendthema der „Künstlichen Intelligenz“ und ihrer
Bedeutung für die politische Kommunikation und Demokratie. Anhand konkreter Fallstudien
berichten Berater, die KI bereits in laufenden Kampagnen 2025 und 2026 eingesetzt haben, was
tatsächlich funktioniert hat – und was nicht. Ergänzt wird dies durch eine fundierte Einordnung
der neuen TTPA-Verordnung zur Transparenz und zum Targeting politischer Werbung sowie ihrer
Auswirkungen auf digitale Wahlkampfstrategien in ganz Europa. So bietet die Konferenz nicht
nur einen theoretischen Ausblick, sondern ungefilterte Einblicke aus der Praxis sowie Raum für
jene vertieften Gespräche über die Stärkung der Demokratie, die sonst selten in dieser Form
stattfinden.
Ein kurzer Einblick in die EAPC: Die Vereinigung entstand 1996 in Wien, um tiefgreifend den
Bereich der politischen Kommunikation zu beleuchten, die einflussreichsten Politikberater
sowie Campaigner aus ganz Europa zusammenzubringen und gemeinsam mit
Entscheidungsträgern aus der Politik über diejenigen Trends in einen Austausch zu treten, die
zukünftige Kampagnen prägen werden. Bei den Teilnehmern unserer Konferenzen handelt es
sich um professionelle Spezialisten aus Praxis und Wissenschaft, die europaweit hinter der
Bühne agieren und Politiker, Parteien und politische Organisationen auf den höchsten Ebenen
beraten.
Zu unseren Gründern, Mitgliedern und Rednern der diesjährigen Konferenz zählen
beispielsweise Volker Riegger (Berater von Willy Brandt, Helmut Schmidt…), Sepp Hartinger
(Österreich: Bruno Kreisky), Peter Frei (Schweiz), Dr. Gülfem Saydan Sanver (Türkei), Prof.
Arnaldo Costeira (Portugal), Samuel Arena (USA) und viele mehr.
Für die diesjährige Konferenz in Frankfurt haben wir uns ein neues, kompakteres Format
überlegt, das die Teilnahme deutlich zugänglicher und kostengünstiger macht. Die gesamte
inhaltliche Konferenz findet am Samstag, dem 3. Oktober 2026 – dem Tag der Deutschen Einheit
– statt. Wer möchte, kann so An- und Abreise auf den Haupttag konzentrieren und Zeit sowie
Übernachtungskosten sparen: Der Frankfurter Flughafen macht sowohl eine Anreise bereits am
Vortag, mit Gelegenheit die Stadt und den Feiertag zu erleben, als auch einen reinen
Tagesausflug mit Rückflug am selben Abend unkompliziert möglich.
Zusätzlich ist ein optionales Rahmenprogramm angedacht: Am Freitag stehen ein Besuch der
Europäischen Zentralbank, die nur rund zwei Kilometer vom Konferenzort entfernt liegt, sowie
der nur wenige Straßen entfernten Paulskirche – Geburtsort der deutschen Demokratie von 1848
– auf dem Programm. Am Sonntag rundet ein „Highlights of Frankfurt“-Programm inklusive
geselligem Ausklang an den Stuttgarter Vasen das Wochenende ab, für alle, die noch etwas
länger bleiben möchten.
Als besonderes Extra erhalten Teilnehmende der Frankfurter Konferenz zudem als Erste Zugang
zum neuen „European Executive Master of Political Consultancy“ – einem berufsbegleitenden
Masterprogramm der EAPC, dessen erster Jahrgang parallel zur Konferenz seine Plätze füllt.