Zunehmende geopolitische Spannungen und gezielte Einflussnahme von außen stellen Deutschland vor gravierende sicherheitspolitische Herausforderungen. Insbesondere hybride Bedrohungen zielen direkt auf unsere demokratische Prozesse und die öffentliche Meinungsbildung.
Nach unseren Veranstaltungen zu Katastrophenschutz und den transatlantischen Beziehungen richten wir den Blick nun gezielt auf diese Bedrohungen. Hybride Angriffe durch Drittstaaten erfolgen in der Regel verdeckt, sind schwer zuzuordnen und stellen gezielt auf unsere gesellschaftlichen und politischen Verwundbarkeiten ab.
Für den Austausch konnten wir Martin Wicke aus dem Bundesministerium des Innern gewinnen. Er hat die Projektgruppe ZEAM mit aufgebaut und gehört damit dem neu gegründeten Stab Krisenreaktion und Hybride Bedrohungen an. In einem Impuls wird er mit uns die ministerielle Perspektive teilen, wie sich der Staat gegen ausländische Informationsmanipulation wappnet.